{"id":364,"date":"2020-06-29T10:03:47","date_gmt":"2020-06-29T10:03:47","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.pierre-dietz.de\/?page_id=364"},"modified":"2020-06-29T10:33:39","modified_gmt":"2020-06-29T10:33:39","slug":"pressestimmen-zu-den-luftschloessern","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/wordpress.pierre-dietz.de\/?page_id=364","title":{"rendered":"Pressestimmen"},"content":{"rendered":"<p>Werkstattbesuche, Ausgabe 294, Seite 21<br \/>\nPierre Dietz, Nauheim<br \/>\nvon Tina Jung<br \/>\nmit freundlicher Genehmigung von Ulf Krone, Wir-Magazin im Gerauer Land<\/p>\n<p>Im Kreis Gro\u00df-\u00adGerau und dar\u00fcber hinaus bekannt f\u00fcr sein kulturelles Schaffen ist der Nauheimer K\u00fcnstler Pierre Dietz schon lange. Viele Leser kennen seine Erlebnisgeschichten aus seiner Jugendzeit in Frankreich, die auch im WIR\u00adMagazin nicht mehr weg\u00adzudenken sind. Gerade ist auch sein neuer historischer Roman \u201e\u00bbKing\u00ab Artus und das Geheimnis von Avalon\u201c erschienen. Doch heute sei eine andere Seite von Pierre Dietz beleuchtet, denn er arbeitet ebenfalls sehr viele Jahre als bildender K\u00fcnstler. Mit seinem Opa be\u00adgann er Bleistift\u00adskizzen zu zeichnen. Die ersten Motive waren hier recht komplexe Dinge wie z. B. Dampflokomotiven. Bereits in der dritten Klasse zeichnete er Comics, und mit 14 malte er sein erstes \u00d6lbild. Bei der Bundeswehr konnte Pierre Dietz sein zeichnerisches und typografisches Talent zur Erstellung historischer Schau\u00adtafeln anwenden. Er \u00fcbernahm dort grafische Arbeiten wie das Zeichnen taktischer Pl\u00e4ne und die Gestaltung von Info\u00adBrosch\u00fc\u00adren und Formularen. Auch wenn er sich beruflich sp\u00e4ter mit einer eigenen Druckerei besch\u00e4ftigte, Dietz und Dorn in Raunheim, blieb eines seiner wichtigsten Interessen die Malerei. In den 1990er Jahren besuchte er Mal\u00adkurse bei Inge Besgen in der Merian Kunstschule in R\u00fcsselsheim und sp\u00e4ter in der St\u00e4del\u00ad-Abendschule. F\u00fcr seine eigenen Bilder gelangte er zu der Erkenntnis, da\u00df die beste Malerei als Einzel\u00adst\u00fcck in der Masse leicht untergeht, und er entwickelte einen eigenen philosophischen Gedanken. Diese Philosophie legte sich wie ein System \u00fcber seine weiteren Werke. Die Grundidee, die sich dahinter verbirgt: Mann soll ein Haus bauen, ei\u00adnen Baum pflanzen und einen Sohn zeugen, das ist, im \u00fcbertragenen Sinn, so in der Bibel zu le\u00adsen. Traditionelle Lebensregeln f\u00fcr den einen, f\u00fcr Pierre Dietz jedoch eher \u00bbLuftschl\u00f6sser\u00ab, mit denen er und die Betrachter seiner Bilder sich immer wieder auseinandersetzen. In Form von drei Quadraten wandern diese Regel\u00adElemente durch seine Bilder, miteinander oder getrennt, in anderen Konstellationen, auf ver\u00adschiedenen Untergr\u00fcnden und in verschiedene Rahmen eingef\u00fcgt oder \u2013 gepresst. Wie in der Druckerpresse fixiert oder eher doch frei schwebend, der Betrachter darf sich diese Fragen jeweils aufs Neue beantworten. Es l\u00e4\u00dft sich viel Positives aus den eigenen Gedanken dazu formen, die Relation dieser Regeln ist scheinbar unersch\u00f6pflich, genau wie im richtigen Leben. Derzeit ist die Serie 2 der \u00bbLuftschl\u00f6sser\u00ab in der Waschbar in R\u00fcsselsheim zu sehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Werkstattbesuche, Ausgabe 294, Seite 21 Pierre Dietz, Nauheim von Tina Jung mit freundlicher Genehmigung von Ulf Krone, Wir-Magazin im Gerauer Land Im Kreis Gro\u00df-\u00adGerau und dar\u00fcber hinaus bekannt f\u00fcr sein kulturelles Schaffen ist der Nauheimer K\u00fcnstler Pierre Dietz schon lange. 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